Neues Video – Tschüss Routine!

„Rou|ti|ne: durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen.“

Das ist die Beschreibung des Dudens, sucht man nach der Bedeutung von Routine. Das hört sich doch auf den ersten Blick super an. Sicher, schnell und überlegen – wer will das nicht sein? Nehmen wir diesen Begriff  mit in den Arbeitsalltag sollte sich doch jeder Chef unglaublich freuen, einen routinierten Mitarbeiter zu haben,  oder?
Es gibt aber auch noch eine zweite Bedeutung, die der Duden für Routine angibt und zwar:

„(meist abwertend) [technisch perfekte] Ausführung einer Tätigkeit, die zur Gewohnheit geworden ist und jedes Engagement vermissen lässt“

…hm – schon nicht mehr ganz so chic. Damit ist Routine für einen Fabrikarbeiter oder Handwerker also eine gute Sache. So lange zumindest, wie man keinen Anspruch hat, dass irgendwann von diesem Mitarbeiter einmal ein neues Produkt entwickelt, oder ein Verbesserungsvorschlag eingereicht wird. Mit Routine kann der Status quo auf einem technisch perfekten Level gehalten werden. Aber will man das? Kann man dabei überhaupt die Augen offen halten, oder verrichtet man so seine Arbeit in einer Art Wachkoma?

Mit kleinen Tricks raus aus der Routine

Für mich als Experte für Flexibilität und Spontaneität stellt sich jeden Tag wieder die Frage: „Wie schaffe ich es flexibel im Kopf zu bleiben?“,  um eben nicht der Routine zu verfallen. Dazu braucht man Input von außen. Ich suche mir darum ganz bewusst Gelegenheiten, um mich inspirieren zu lassen. Natürlich kann ich in meinem Alltag so kleine Kniffe anwenden, wie im Restaurant einfach immer das zwölfte Gericht auf der Karte zu bestellen, um mich dann überraschen zu lassen. Immer den zwölften Arzt im Branchenbuch zu wählen macht jedoch keinen Sinn. Aber auch hier nutze ich meine Zahnarztroutine,  um in immer demselben Wartezimmer die verrücktesten Zeitschriften zu lesen und mich davon inspirieren zu lassen. Haben Sie schon mal durch „Route und Rolle“ geblättert? Die neuesten Trends der „Astro Woche“  überflogen? Oder sind versehentlich im „Abenteuer Philosophie“ hängen geblieben? Nutzen Sie den nächsten Arztbesuch oder schnappen sich eine herrenlose Zeitung in der Bahn und probieren Sie einfach mal was Neues aus. Lassen Sie sich überraschen, was da passiert!

Auf der Bühne flexibel bleiben

Wenn ich nun als Speaker auf der Bühne stehe und meinen Vortrag zu „Mindset für eine flexible Zukunft halte“ wäre es fatal für mich,  wenn ich dabei in Routine verfiele und meine Inhalte per mentalem Autopiloten präsentierte. Zum einen würde ich damit natürlich meinem ganzen Vortrag widersprechen,  zum anderen aber auch mein Publikum einschläfern. Um live zu demonstrieren, was ich inhaltlich vermitteln möchte, nutze ich hier einen permanenten Methodenwechsel. Das überrascht das Publikum, das fordert mich und sorgt mit Spaß dafür, dass ich gemeinsam mit meinem Publikum flexibel im Kopf bleibe. Wie das aussieht können Sie in meinem neuen Speaker-Video sehen.

Haben Sie vielleicht auch den einen oder anderen Trick, mit dem Sie sich im Alltag inspirieren und die Routine herausforden? Ich bin gespannt und freue mich über neue Herausforderungen!

Bleiben Sie flexibel

Ihr Impulspilot
Ralf Schmitt

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Wir sehen uns – bis dahin
Bleib flexibel
Dein Ralf Schmitt

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