5 Tipps für eine gute Moderation

5 Tipps für eine gute Moderation

5 Tipps für eine gute Moderation:

Event ist nicht gleich Event. So eine Veranstaltung kann sich ganz schön hinziehen, wenn der Moderator Sie nicht begeistern kann. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Weihnachtsfeier, eine Podiumsdiskussion oder ein Großevent handelt. Von der Qualität des Moderators hängt oftmals die Stimmung der Veranstaltung ab. Egal ob Laie oder Profi, egal ob 10 oder 50.000 Teilnehmer, eine gute Moderation ist die halbe Miete für Ihre Veranstaltung.

Hier sind meine fünf Erfolgs-Tipps für eine wirklich gute Moderation

Tipp 1: Seien Sie bestens vorbereitet!

Die Vorbereitung ist das A & O einer guten Moderation. Ich führe diese Vorbereitung in drei Schritten durch.

  1. Das Telefonbriefing – Im Telefonat mit dem Kunden müssen Ziele und Erwartungen des Gegenübers geklärt werden.
  2. Das Do-It-Yourself Briefing – Ich brainstorme und lege die Richtung fest, in die ich bei der Moderation gehen möchte, welche Ziele ich erreichen möchte und frage mich „warum möchte der Kunde Ralf Schmitt?“
  3. Das Event-Day Briefing – Ich bringe mich selbst in die richtige Stimmung. Manchmal gehe ich joggen, manchmal einfach spazieren oder lese ein gutes Buch. Hier gibt es keinen genauen Leitfaden, weil diese Vorbereitung sehr individuell ist. Mein einziges Ritual ist meinen Lieblingssong zu hören, kurz bevor ich auf die Bühne gehe.

Fazit: Tun Sie das, was Sie in den richtigen Rhythmus bringt.

Tipp 2: Kennen Sie Ihre Kunden und Ihr Publikum!

Es ist essenziell, dass Sie sowohl Ihren Kunden gut kennen als auch Ihr Publikum. Einen Teil können Sie bereits im Telefonbriefing klären. Falls Sie noch weitere Informationen brauchen, besorgen Sie sich diese. Dann bewegen Sie sich auf sicherem Parkett. Besser noch im persönlichem Gespräch. Ich fordere immer eins ein. Und ich mische mich morgens und in den Pausen immer unter die Gäste, um die Stimmung vor der Bühne einzufangen.

Tipp 3:  Bleiben Sie offen im Kopf!

Sagen Sie sich schon im Vorfeld: Egal, was passiert, ich kann damit umgehen! Das verringert den Druck und Sie bleiben offen für alles, was kommt.

Tipp 4: Bewahren Sie stets Ihren Humor!

Humor heißt in diesem Fall nicht, dass Sie einen Witz nach dem anderen reißen. Es heißt auch nicht, schlagfertig zu sein und sich dadurch einen lustigen Schlagabtausch mit einzelnen zu liefern. Humor bedeutet an dieser Stelle, dass Sie alles, was kommt, mit Humor nehmen können. Lachen ist gesund!

Tipp 5: Bleiben Sie spontan!

In wirklich jeder Moderation geschieht irgendetwas Unvorhergesehenes. Da kann man noch so gut planen. Lassen Sie sich auf das ein, was passiert. Bauen Sie „Störungen“ in Ihre Moderation ein und haben Sie keine Angst davor, auch einmal spontan die Marschrichtung zu wechseln, wenn nötig.

Und so kann das ganze dann zum Beispiel aussehen:

Bleiben sie flexibel

Ihr Ralf Schmitt

Beiträge, die Ihnen auch gefallen könnten:

Ich liebe Bühnen – und neue Moderationsformate

Kaffeeflecken machen innovativ

Ist Dir schon mal bei einer Veranstaltung der Hintern eingeschlafen?

Gründung des 1. Deutschen Moderatorenverbandes

Keine Lust mehr auf Kaninchen-Feeling?

Melde Dich hier zu meinen monatlichen Video-Impulsen an. Du bekommst Tipps und Tricks wie Du im Job und im Alltag spontaner und flexibler im Kopf wirst und vor allem Deinem inneren (Angst-) Kaninchen zu Leibe rückst. 
Als Dankeschön bekommst Du sofort ein Download zu meinem „Kill Dein Kaninchen“-Poster für den Schreibtisch. 

Wir sehen uns – bis dahin
Bleib flexibel
Dein Ralf Schmitt

Datenschutz

Klasse, Du hast Dich erfolgreich angemeldet.